© Biohotel Rupertus
Die BURGENLÄNDERIN-Redaktion durfte im Rahmen eines Hoteltests im Rupertus in Leogang ein rundum gelungenes Wochenende verbringen – und kann das Biohotel sowohl Aktivurlauber:innen als auch Erholungssuchenden wärmstens empfehlen!
Leogang steht ganz im Zeichen von Aktivsport: In Sichtweite des Hotels befindet sich die Asitz-Bergbahn, die Downhill-Radfahren, Wandern und im Winter Skifahren ermöglicht. Aber auch Faulenzer:innen wie wir sind im Biohotel Rupertus gut aufgehoben. Auf unterschiedlichsten Sitz- und Liegemöglichkeiten wie Hängematten, Daybeds oder Schaukeln kann man wunderbar entspannen.
Das Haus, das seit 1977 familiengeführt ist, verfügt über 50 Zimmer und Suiten – die Gäste verteilen sich aber so gut, dass man sich fast alleine fühlt. Wir durften die „Zirbensuite Weitblick“ testen und waren schwer begeistert. Zirbenholz beruhigt nachweislich den Herzschlag und die Atmung, der Ausblick in die Natur und Berge war beeindruckend, das metallfreie Bett absolut gemütlich und fast hätten wir uns kältere Temperaturen gewünscht, um den zimmereigenen Kamin benutzen zu können.

Spa Paradies
Wir kamen gerade rechtzeitig (ganz im Sinne der Nachhaltigkeit mit dem Zug) zu einer Yin-Yoga-Einheit mit Yogalehrerin Eva an, die uns sofort richtig runterkommen ließ. Ganz in unserer Mitte ruhend erkundeten wir dann den Spa-Bereich, der erst 2022 umgebaut und mit dem „Spa Star Award 2023“ im Bereich Green Konzept ausgezeichnet wurde. Unterschiedliche Saunen (noch mehr Zirben!), Dampfbad, Infrarotkabine, Infinity Pool und direkter Ausgang in den großen Hotelgarten (Hasen und Katzen inklusive) bieten Möglichkeiten für jeden Geschmack. Am nächsten Tag durften wir bei einer Ganzkörpermassage entspannen. Nicht nur von Gastgeberin Nadja Blumenkamp, sondern auch an der Rezeption und im Spa-Bereich fühlten wir uns herzlich willkommen.

Ganztagsgenießen
Seit 2015 ist das Rupertus ein zertifiziertes Biohotel. Die klimaneutrale Lebensweise ist dort kein Trend, sondern Lebenseinstellung. Das besonders Schöne an Biohotels ist für mich, dass man ohne schlechtes Gewissen genießen kann – im Rupertus dank Küchenchef Norman Köhler mit einer Haube. Abends gibt es immer zwei Menüs zur Auswahl – ein veganes und eines mit Fleisch –, man kann aber praktischerweise zwischen beiden wechseln. So genossen wir unter anderem Tomatentee, Buchweizenrisotto, Schwammerlgulasch und 36 Stunden gegarten Schweinebauch – jeder Gang für sich kreativ zusammengestellt. Bei Bio-Cocktails, -Wein und -Bier mit Barkeeper Bogdan ließen wir den Abend ausklingen. Am nächsten Tag ließ das Bio-Frühstücksbuffet mit Eiergerichten, Waffeln und veganen Köstlichkeiten keine Wünsche offen.

Weitere Impressionen, Preise und Buchungen findet ihr auf www.rupertus.at
Die Pressereise in das Biohotel Rupertus erfolgte auf die freundliche Einladung von pressegroup.
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