Frau in hellbrauner Lederjacke auf rosa Hintergrund

Von Mut und Monogamie

Das Editorial unserer Chefredakteurin Nicole Schlaffer

1 Min.

© Vanessa Hartmann

Es gibt Auszeichnungen, die glänzen, aber schnell vergessen sind – und dann gibt es solche, die etwas in Bewegung bringen. Die BURGENLÄNDERIN AWARDS gehören zur zweiten Kategorie. Sie erzählen von Frauen, die nicht immer darauf warten, beklatscht zu werden, sondern die oft auch hinter den Kulissen handeln. Einige dieser Frauen präsentieren wir Ihnen als Nominierte in dieser Ausgabe – mit all ihren Ideen und mutigen Entscheidungen.

Beziehungen sind kein Einheitsmodell. Wir müssen uns fragen, was uns guttut.

Mut ist auch das Stichwort, wenn wir über Liebe sprechen. Oder besser gesagt: über
Lieben. Monogam, polyamor, offen, irgendwo dazwischen oder ganz bewusst klassisch – Beziehungen sind längst kein Einheitsmodell mehr. Und trotzdem bleibt die Frage: Was tut mir gut, was fühlt sich ehrlich an? In unseren Gesprächen mit Paaren und Expertinnen wird klar, dass es weniger um Labels geht als um Kommunikation, Verantwortung und die Bereitschaft, sich selbst zu hinterfragen.

Und weil im Leben der Humor nicht fehlen darf, möchte ich Ihnen den viralen
Newcomer Michael Steiger ans Herz legen. Er hält uns den Spiegel vor, wenn wir über Liebe, Erwartungen und gesellschaftliche Regeln lachen – und er ist dabei so herrlich selbst­reflektiert.
Blättern Sie in diese Ausgabe rein, lassen Sie sich inspirieren – und erlauben Sie sich ruhig den ein oder anderen Witz über sich selbst oder eine unbequeme Frage. Genau dort beginnt Entwicklung!

Wünsche, Ideen, Anregungen?
nicole.schlaffer@dieburgenlaenderin.at

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